Berichte von 04/2010

Hello again Teil 2:Trip to Lamu!!!!!

Sonntag, 04.04.2010

 

Abari und Frohe Ostern!Lächeln

Wie bereits angekuendigt moechte ich heute von meinem 5 taegigen Ausflug (und einer Uebernachtung in Mombasa) nach Lamu berichten!

Nach der Woche in Kakamega haben wir(=Jeremy und ich) von Kakamega ausden Bus nach Nairobi (8 Stunden) und von dort aus den Bus nach Mombasa(noch einmal10Stunden) genommen, was so ziemlich die laengste und nervigste Busfahrt meines Lebens war. Bus fahren muss man sich hier naemlich ungefaehr so vorstellen wie wenn man in Deutschland die ganze Zeit ueber eine Huckelstrasse mit richtig tiefen Schlagloechern fahert. Schlafen ist da so gut wie unmoeglich, ich bin mit meinen 5 blauen Flecken(vom hochgeschleudert werden und dann auf irgendwelche unstabilen unbequemen Dinge fallen) noch gut weggekommen.

Wir sind also nach etwa 24 Stunden, da wir in Nairobi noch auf den Bus nach Mombasa warten mussten, in Mombasa angkommen! Weil Jeremy von vorherigen Reisen einen Freund in Mombasa hatte und wir uns kein Hotel fuer die Nacht nehmen wollten, sind wir also zu Moody nach Hause, der eine "Wohnung",also ein kleines Zimmer auf dem Dach mitten in Mombasa hat,gegangen. Seine Behausung teilt er allerdings mit seine gesamten Freunden, die kommen und gehen, schlafen und beten wann und wo sie wollen, was allerdings normal hier ist. Gastfreundschaft in Kenia heisst vor allem, dass man jederzeit spontan bei einem Freund fuer ein paar Stunden vorbeikommt und wieder geht ohne irgendetwas abzusprechen oder sonstiges, oder es einfach nicht zu tun, das wird hier nicht so eng gesehen. Als ich die Wohnung gesehen habe, habe ich wie immer erst einmal einen kleinen Schock bekommen, ich lasse an dieser Stelle lieber die Bilder fuer sich sprechen. Ich wusste vorher nicht, dass man ohne Moebel in einem kleinen Raum und einem Bett auf dem Dach leben kann, fand es aber nach dem ersten Schreck sogar sehr gemuetlich!In der \nacht gab es sogar einen richtigen Sternschnuppenregen, wir haben bestimmt5 oder 6 direkt nacheinander gesehen.

Abends sind wir in Mombasa Essen gegangen,ich war zwar nur eine Nacht da aber ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben so eine interessante und faszinierende Stadt gesehen! Man kann einfach nicht beschreiben wie die Menschen hier leben. Es fahren die teuersten Autos durch die schmalen Gassen, in denen 60 jaehrige Frauen und kleine Kinder betteln, waehrend die Maenner in ihren traditionellen muslimischen Gewaendern beten und die europaeisch gepraegten "modernen" Frauen in kurzen Roecken und Tops rumlaufen. Ueberall sind Katzen, es ist sogar nachts so heiss, dass man sich nicht lange draussen aufhalten kann und es ist so lange hell, dass im Vergleich zu Gilgil oder anderen Staedten die Menschen einfach die ganze Nacht auf der Strasse sind, Pflanzen kauen die angeblich wach oder zumindest high machen und reden. Die Hauser die ich gesehn ahbe sind alle so nah aneinander gebaut und ahben so duenne Waende, dass man es auch eigentlich haette sein lassen. Man hoert alles, man sieht alles und man teilt sowieso alles.Diese unterschiedlichen Einfluesse habe ich wie gesgat noch nie so extrem gesehn udn ich kann mir auch keinen Platz vorstellen an dem es extremer sein koennte.Fuer unser Essen haben wir 6Euro bezahlt, was ziemlich teuer ist, haben dafuer aber auch 8 verschiedene Teller mit allen moeglich Dingen die ich noch nie gegessen habe bekommen! Ich habe leider vergessen Fotos zu machen,vor allem die Kochbananen mit Kokosnuss-Honig-sauce haben total gut geschmeckt, man merkt aber auch daran, dass es in Mombasa unendlich viele Einfluesse aus verschiedenen Kulturen gibt!

 zimmermein bett fuer diese nacht-direkt unter den sternen:)duschetoilette(!!!)moodymoody mit kikoi(kein rock sondern traditionelle kleidung,fuer maenner!)

Am naechsten morgen sind wir dann weiter mit dem Bus nach Lamu gefahren (6Stunden) und von dort aus noch einmal 1/2 Stunde mit dem Boot auf die kleine Insel. 

Klein kann man wirklich woertlich nehmen, es gibt keien Autos auf Lamu, das einzige Fortbewegungsmittel sind Esel!

Nachdem wir unser kleines Zimmer bezogen haben,sind wir zum Strand gelaufen, wie eigentlich jeden folgenden Tag auch! Lamu ist eine richtige Touristeninsel, wir sind mit unseren 10Euro pro Nacht fuers Hotel sehr billig weggekommen, die meisten kosten bis zu 400 Euro pro Nacht!

Von der Insel selbst kann man wirklich nicht behaupten, dass sie besonders faszinierend ist, wie gesagt es ist ein Platz fuer Touristen:Weisser Sand und klares Wasser, kokosnusspalmen und jeden Tag bis zu 40 Grad. Mir hat es echt super gefallen, aber von dem Weltkulturerbe bekommt man einfach nicht mehr viel mit, weil die kleine Insel in den letzten jahren voellig vom Tourismus abhaengig geworden ist!Die Hitze dort ist aber unglaublich,Wir haben bestimmt 5 mal am Tag geduscht, ansonsten waere es nicht auszuhalten. Lamu ist, wie Mombasa sehr stark muslimisch gepraegt, was man vor allem an den "wunderbaren" Gesaengen , die eigentlich den ganzen Tag andauern, merkt. Man wird um 4:30 davon geweckt( es gibt 50 Moscheen auf Lamu, die alle zu den selben Zeiten mit den Gesaengen beginnen und dann geht es eigentlich den ganzen Tag so weiter!)

 beachbeachshella beach

lamu towngasse in lamulamu taxikamel auf der strasse

Demenstsprechend war unser Tagesablauf: Morgens ging es zum Strand(siehe Fotos), mittag haben wir in einem kleinen Restaurant Chapatti und Bohnen fuer 1Euro gegessen und spaeter sind wir in der Altstadt herumgelaufen oder haben in unserem Lieblingsrestaurant am Meer frischgepresste Saefte getrunken, das war wirklich das leckerste was ich in meinem ganzen Leben getrunken habe, wobei fuer ein grosses Glase 1 Euro nicht gerade guenstig fuer die Verhaeltnisse hier ist!!Abends haben wir meistens das "Bao Bao" Spiel(siehe Foto) gespielt, ein Spiel, dass die Leute hier den ganzen Tag spiele zu scheinen. Es besteht aus einem Holzbrett mit 24 Loecher, gespielt wird mit den Samen des Bao Bao Baums, es gibt 6 verschieden Spiele, ich kenn bis jetzt leider nur 2!

saft und bao bao gamelunch(chapatti und bohnen)

Einmal haben wir auch eine Donkey Safari, also eine kleine Tour auf Eseln unternommen, solche Touristenattraktionen sind allerdings leider voellig ueberteuert, sodass es bei dem einen Mal blieb!An unserem vorletzten Abend haben wir dann an einem SwahiliDinner teilgenommen, fuer umgerechnet 4 Euro wurden wir von einer afrikanischen Familie zum Festessen eingeladen. Natuerlich wird mit den Haenden und auf dem Boden sitzend gegessen. Es hat total gut geschmeckt, die Familie hat Red Snapper in Knoblauchoel und Kokosnussreis(Reis gebraten in Kokosnunssoel und Kokosmilch), Samosa, Chapatti und unzaehlige andere traditionelle Gerichte fuer uns gekocht!

dinnerlamu sunrise:)donkey safari

Manchmal sind wir auch fuer 1 Euro mit dem Segelboot zum Strand gefahren, vor allem wenn es mittags wirklich unertraeglich heiss wurde!

 segeln

Ich habe mir leider direkt am ersten Tag einen dicken Sonnenbrand eingefangen, ich schaetze es war der krasseste meines Lebens, habe mich danach allerdings brav bis zur Unkenntlichkeit eingeschmiert und am Ende war ich dafuer auch so braun wie noch nei in meinem Leben, leider hat sich meine Haut mittlerweile wieder komplette geschaelt, sehr zum Vergnuegen aller Kenianer die das gesehen haben. Sonnenbrand und schaelende Haut kennen sie natuerlich nicht, mir wurde mit grosser Bewunderung erklaert, dass ich wenn ich eine neue Haut bekomme wohl neu geboren wuerde, was ein Geschenk Gottes sei!

Vorletzter Abend!ich auf der terasse mit neuem kleid:)

 Eine besondere Sache kann ich an dieser Stelle nicht auslassen, denn die wohl bleibendste Erinnerung an meine Zeit auf Lamu ist definitiv mein Massai Tattoo! Das war eine Spontanaktion wie sie im Buche steht, aber ich bereue es definitiv nicht, vor allem weil meine kleine Erinnerung leider nicht fuer immer bleiben wird, wenn ich in Deutschland bin ist wahrscheinlich nichts mehr von der Aktion zu sehen. Als Jeremy und ich also eines Tages zum Strand gingen und auf dem Weg die auf Lamu lebenden Massai trafen(die allerdings nur Souvenirs verkaufen und die traditionellen Gewaender tragen),kamen wir auf die Idee, eher scherzhaft, uns auch ein Massai Tattoo machen zu lassen.

Massai Tattoos sind die Art Brandmale, die die Krieger als Zeichen ihrer Zugehoerigkeit zu dem Stamm der Massai im Gesicht tragen. Wir waren uns nicht ganz sicher wie genau diese Tattoos gemacht werden, bis wir nach einem kurzen Gespraech mit den Massai spontan beschlossen, uns auch ein Tattoo machen zu lassen. Ich auf den Ruecken und Jeremy auf den Arm. Als die Massai dann einen Draht zusammenbogen und ihn ins Feuer hielten habe ich zum ersten Mal darueber nachgedacht was ich tue, aber da war es schon zu spaetÜberrascht

Es gibt ein sher lustiges Video von der Prozedur, ich kriege jedes Mal einen Lachkrampf wenn ich mich "Wait im not ready" rufen hoere. Obwohl es zielich gefaehrlich aussah und der Draht wirklich gluehend rot war als die Massai ihn auf meinen Ruecken gedrueckt haben, tat es gar nicht so weh wie ich befuerchtet habeCool

Auf Grund meines Sonnenbrandes, der fuer die Massai ein Zeichen fuer meine schwache und empfindliche Haut war, hatten sie grosse Angst mich zu verletzen,sodass mein kleines Brandmal wirklich sher schwach ist und auch nur eine Sekunde hoechstens gedauert hat!

Trotzdem war es eine sehr interessante und lustige Erfahrung, vielleicht werde ich es ja noch einmal irgendwann erneuernWinken

Feuer machen fuers tattoo!Mein Ruecken mit Tattoo(sollte eigentlich in der Mitte sein)und Sonnenbrand,hoffe man erkennt es,es ist eine Art Schnoerkel im Nacken!

 Das wars fuer heute, jetzt ist es auch wirklich genug!

Ich vermisse Euch im Moment ganz besonders, bin naemlich jetzt wieder ganz alleine zurueck in Gilgil und wuensche mir gerade wirklich, bei Euch in MS zu sein....

Erlebe auch nicht gerade viel hier, die Schule ist wegen Osterferien geschlossen und ich bin mir noch voellig unklar wie es weitergeht was meine Organisation,mein derzeitiges Zu Hause etc. angeht.

Werde mich melden, sobald es was neues gibt! Meldet euch, ich hab euch ganz doll lieb!!

Ich hoffe ihr nehmt mir das mit dem Tattoo nicht zu uebel und akzeptiert mich trotz Vernarbung noch als Halb Massai kriegerin wenn ich wiederkommeWinken

Ganz ganz viele KussKussKuss

eure Mariele!

Hello again!Teil 1:Woche im Dschungelcamp;)

Donnerstag, 01.04.2010

 

Hujambo!

Nach etwas mehr als 2 Wochen, berichte ich nun von den Ereignissen bis jetzt beziehungsweise von meiner Woche im Regenwald in Virhembe.

Nach einer etwa 6 stuendigen Matatufahrt, bei der leider meine Kamera aus meiner Handtasche geklaut wurde als ich geschlafen habMissbilligen, kam ich am Montag Nachmittag in Virhembe an.

Am naechsten Morgen sind wir, Jeremy und Ich, in den Wald gegangen um neue Baeume zu pflanzen und die bereits gepflanzten zu bewaessern!

Wie bereits erwaehnt, pflanzen die Leute vom KEEP Volunteerprojekt Baueme und bewaessern diese, um sie spaeter in den Regenwald umzusiedeln bzw zu verkaufen.

seedsKEEP projekttreesich und baueme

Nach ein paar Stunden sind wir dann zurueck nach Virhembe gelaufen, wo die Gastfamilie ein kleines Restaurant betreibt und auch wohnt. Restaurant heisst hier in Kenia "Hotel" und unterscheidet sich auch sonst voellig von unserer Vorstellung von einem Restaurant. 

Im Restaurant namens"Forest View" der Gastfamilie gibt es zum Beispiel nur 3 verschiedene Dinge zu Essen und zum Trinken gibt es den typisch kenianisch gesuessten Tee, der einfach nur wie fluessiger Zucker mit Milch schmeckt! Mir hat das Essen nicht ganz so gut gefallen, aber es ist genau wie bei mir in Gilgil, man muss sich einfach dran gewoehnen, denn man hat hier keine grosse Auswahl oder sonst irgendwelche Extraoptionen. In Virhembe zum Beispiel, kann man froh sein wenn man eine unreife Ananas oder sonst irgendwelche Fruechte entdecktm waehrend man in Kakamega fuer 5 cent 10 Bananen kriegen kann!Überrascht

Von links:githeri(mais,bohnen und oel),chapatti(frittiertes fladenbrot) und mandazi(frittierte,suesse

Nach dem Mittagessen sind wir dann zum Fluss gegangen, um Wasser zum Duschen und Zaehne putzen zu holen, fuer uns kaum zu glauben aber in so kleinen Doerfern gibt es mesit kein fliessendes Wasser und auch der Strom faellt mindestens 4 mal pro Woche fuer einige Stunden aus. Auf dem letzten Foto seht ihr die Dusche, von der ich ja schon voller Begeisterung berichtet habe, die Toilette wollte ich nicht fotografierenWinken

Wie man sieht, besteht die Dusche aus einem Loch im Boden in einer kleinen Kabine. Man waescht sich mit einem Plastikbecher. Am ersten Tag bin ich echt durchgedreht, aber nach ein paar Tagen fand ich es dogar richtig angenehm, das Wasser aus dem Fluss ist naemlich wirklich ziemlich sauber und man gewoehnt sich wirklich an vieles wenn man von Menschen umgeben ist, die ihr ganzes Leben so verbringen!

Wasser holen flussVirhembeweg zum flussdie dusche :)Mein zimmer(scheune)

Am naechsten Tag sind wir bereits um 5 Uhr aufgestanden, um 1,5 Stunden zum Rondo Hill zu laufen, von wo aus man den Sonnenaufgang sehr gut sehen kann

sunrise

Am naechsten Morgen sind wir Freiwilligen mit den Leuten vom KEEP Projekt in ein kleines Dorf gelaufen, um dort die lokale Schule zu besuchen und die Kinder zu behandelm, die unter einer Krankheit namens "Jigga" leiden.

Ich habe vorher noch nie etwas davon gehoert, da diese Krankheit nur dort auftritt, wo extremer Mangel an Hygiene herrscht, also in sehr armen und laendlichen Gebieten und bestimmt nicht bei uns. Uebertragen wird Jigga durch kleine Fliegen, die ihre Eier unter die Fuss- und Fingernaegel legen, bis diese abfaulen und schwarz werden. Die meisten der etwa 70 Kinder an der Schule, die wir besucht haben wiussten noch nicht einmal wie man sich waescht, das heisst die Leute von KEEP mussten ihnen vormachen wie man sich die Haende und Fuesse und Haare etc waescht.Ausserdem sind die "Haeuser" vieler Familien in solchen Gebieten aus Tiermistund Erde gebaut oder wie man es nennen will, was natuerlicheine Fliege die sich von Dreck ernaehrt anzieht.Jigga kann im fortgeschrittenen Stadium den ganzen Koerper befallen, zum Glueck habe ich das nicht gesehen, stelle es mir allerdings wie Lepra vor. Nach der " Waschlektion" mussten die Kinder nacheinander ihre Fuesse in eine Loesung halten, die die Fuesse aufweicht und die Eier der Fliege toetet. Anschliessend haben wir Freiwilligen den Kindern, natuerlich mit Handschuhen!!!, die Fuesse mit einer antibakteriellen Salbe eingeschmiert, was eine ziemliche Ueberwindung fuer mich war....Schreien

JIGGA befallener Fussich beim eincremen

Auf dem Rueckweg haben wir auf dem Weg ein kleines suesses Chamaeleon gefunden, was sehr lustig war, denn die Einheimischen halten Chamaeleons fuer die Verkoerperung Satans auf ErdenLachanfall

Als sie gesehen haben, wie wir das Tier gestreichelt haben, sind sie voellig durchgedreht und haben versucht uns mit Fluechen auf Swahili abzuhalten, die meisten sind einfach schreiend davongelaufen! Wenn es naemlich um religioese Fragen geht, kann man mit den meisten kenianern nicht diskutieren. Als ich gesagt habe, dass ich mir nicht 100% sicher bin ob es Gott gibt, wurde ich mit den Worten "God save your soul,madame" sehr mitleidig angeguckt, denn die Menschen sind davon ueberzeugt dass mich diese Auesserung in die Hoelle befoerdert. Die Hoelle ist uebrigens auch ein interessanter Ort, die Einheimischen glauben, dass die "Boesen" in der Hoelle so sehr schwitzen,weil es so heiss ist, dass sie in ihrem eigenen Schweiss ertrinken waehrend die "Guten" damit ihre Felder bewaessern koennenLachanfall

So nun ist es genug, ich werde morgen weiterschreiben unzwar ueber das wesentliche und interessante: Meinen Trip nach Mombasa und Lamu !!!!

 LächelnLächelnLächelnIch habe naemlich viele interssante Dinge erlebtUnschuldig, bin aber jetzt zu muedeCool

Lala Salama rafiki!

Wie immer freue ich mich ueber eine Meldung, habe gehoert in Muenster wird das Wetter langsam besser....?Meine Lamu Braeune, um nicht zu sagen Schwaerze haha, ist leider schon fast weggeschaeltWeinen

werde mich also ranhalten muessen!

Ich denk an Euch, Ganz vieleKussKussKuss